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Amsterdam

Ende Oktober war ich für Sie 3 Tage mit BestAER auf Inforeise in Amsterdam. Übernachten durfte ich im Hotel Andaz, welches zur Hyatt Gruppe gehört. Es liegt sehr zentral im historischen Zentrum von Amsterdam an der Prinsengracht.

Das Hotel besticht durch seine moderne Gestaltung, welche die holländische Geschichte und regionale Kultur verbindet. Die 117 Zimmer und 5 Luxussuiten sind aufwändig gestaltet. In jedem Zimmer findet sich als Gemeinsamkeit ein Fisch mit Besteckteil kombiniert. Besonderer Blickfang ist der Empfangsbereich, dieser erinnert an ein Wohnzimmer. Bei der Fahrt mit dem Aufzug, fühlt man sich wie in einer Sternwarte. Sowohl das Frühstück, als auch das Abendessen wird im “Bluespoon” eingenommen. Da die Küche in den Speiseraum integriert ist, kann man den Köchen bei der Zubereitung zuschauen. Das Zentrum Amsterdams und die Sehenswürdigkeiten sind vom Hotel fußläufig zu erreichen.

Nach der Ankunft in Amsterdam und dem Bezug unserer Zimmer, machten wir uns zu Fuß auf den Weg durch die einzelnen Stadtteile Amsterdams. Unser Stadtführer Bert glänzte mit viel Hintergrundwissen und Anekdoten. Auch ein kurzer Abstecher in einen Käseladen mit Verkostung durfte nicht fehlen. Die Bewohner Amsterdams sind besonders stolz auf ihre Fachwerkhäuser mit den verschiedenen Giebeln. Eine detaillierte Hotelbesichtigung stand vor dem gemeinsamen und sehr leckerem Abendessen im “Bluespoon” auf dem Programm.

Der zweite Tag stellte uns vor eine große Herausforderung. Fahrradfahren durch Amsterdam. “Generell haben Fahrräder immer Vorfahrt!!!” war der goldene Tipp von Bert, der uns auch heute begleitete. Meine Frage nach dem Tragen von Fahrradhelmen wurde belächelt. “So was gibt es bei uns nicht.” Also dann – Augen zu und durch! Der erste Stopp brachte uns an einen sehr versteckten Ort. Hinter einer unscheinbaren Holztüre kam der “Begijnhof” zum Vorschein. Hier wohnten einst Beginen – eine Gruppe unverheirateter, klösterlich lebender Frauen, die in einer engen, aber nicht durch ein Gelübde gebundenen Gemeinschaft lebten. Vorbei an Hausbooten, wunderschönen Fassaden, Museen und alten Kirchen, ging es in den Vondelpark. Hier finden im Sommer viele Veranstaltungen statt. Programmpunkt zwei an diesem Tag war der Besuch in der Heineken Brauerei mit anschließender Bierverkostung. Auch für Nicht-Bier-Trinker sehr zu empfehlen. Der schmackhafteste Punkt auf dem Tagesprogramm war das Abendessen im De L’Europe. Es ist ein 5*Hotel, welches zu den Leading Hotels of the World gehört. Das Abendessen war ein Genuß. Es gibt zwei Restaurants mit einem tollen Blick auf die Amstel. Das Bord’Eau hat seit 2014 zwei Michelin Sterne. Auch hier bekamen wir eine ausführliche Hotelführung, die uns sowohl in den alten Teil des Hotels, als auch in den Anbau führte. Die Zimmer sind in den Farben blau, gelb, rot und grün gehalten.

Zum Abschluß unseres Aufenthaltes haben wir uns Amsterdam noch vom Wasser aus bei einer Grachtenfahrt angeschaut. Unter den unzähligen Brücken hindurch ging es vorbei am Anne-Frank-Haus und dem Bahnhof. Hier werden täglich über 9000 Fahrräder abgestellt.

Der letzte Programmpunkt vor dem Heimflug war eine Besichtigung des Amsterdamer Flughafens Schiphol. Hier wird alles getan, um den Passagieren den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen und das Umsteigen so einfach und kurz wie möglich zu gestalten.

Alexandra Ille

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